Erster 20 YC’s Open Lab Day
Die jungen Kreativen standen im Mittelpunkt beim gestrigen 20 YC’s
Open Lab Day im BETA Young Creative Lab.
Am Mittwoch, 23. November 2011 ab 17 Uhr lud das BETA Young Creative Lab zum ersten 20 YC’s Open Lab Day. Rund 250 Besucher konnten im Labor für Kommunikation und Design in Graz-Liebenau begrüßt werden. Die jungen Kreativen stellten die vier Kompetenzfelder des Unternehmens anhand von vier Highlights vor und erläuterten damit, was CMYKRGBXYZRSVP bedeutet.
Die Inszenierungen für die vier Kompetenzfelder:
CMYK
Erklärung: CMYK als Kürzel für den Druckcode steht für die Grafik- und Kommunikationsdesigner im BETA Young Creative Lab.
Inszenierung: Young Creative Magdalena Schindler und ihre Kolleginnen präsentierten das 20 YC’s Booklet: eine druckfrische Publikation, die auf fast 100 Seiten BETA-Projekte vorstellt. Kunden kommentieren darin mit persönlichen Statements die Leistungen. Das 20 YC’s Booklet kann ab sofort kostenlos per E-Mail (cornelia.kroepfl@betalab.at) bestellt werden.
RGB
Erklärung: RGB, das Farbmodell für Fernseher und Computer, steht für die Audio-, Video- und Interaction-Experten unter den Young Creatives, die sich mit Gestaltungsprozessen am Bildschirm beschäftigen. Auch Social Media fällt in diesen Bereich.
nszenierung: Young Creative Christian Fuchs leuchtete mit seinem Handy auf einen Bildschirm und rubbelte so nach und nach das BETA-Maskottchen Fizze auf diesem Bildschirm frei. Auch die Besucher wurden animiert, „mit Taschenlampen zu rubbeln“.
XYZ
Erklärung: XYZ steht für die Arbeiten im Raum und somit das Umfeld, in dem die Produkt- und Industriedesigner im BETA Young Creative Lab tätig sind.
Inszenierung: Der Entstehungsprozess eines Produkts wurde anhand eines Beispiels dargestellt: vom Brainstorming über das Skizzieren, das Rendern im CAD-Programm, das Bauen eines Prototyps (aus zuckersüßer Baiser-Masse) und das Produzieren von 500 Bällen, die dann auch tatsächlich durch die Luft flogen. Warum gleich so viele Bälle? „Industriedesign ist ja eigentlich für Massenproduktion gedacht“, erläutert Young Creative Stefanie Hödlmoser.
RSVP
Erklärung: RSVP ist die Abkürzung für Répondez s'il vous plaît und ist somit der Arbeitsbereich jener Young Creatives, die im Event- und Ausstellungsbereich tätig sind.
Inszenierung: Young Creative Magdalena Moshammer-Mischkof war für diese Station verantwortlich. „Das Highlight für den Bereich RSVP war gleichermaßen die Überleitung zur Party“, erzählt Magdalena. Das Licht wurde plötzlich ausgeschaltet, der gesamte Raum wurde mit Schwarzlichtflutern erhellt. Da sich die Young Creatives mit farbloser UVFarbe geschminkt hatten, waren im Schwarzlicht Muster und Formen auf ihren Gesichtern zu sehen.
Außerdem beim 20 YC’s Open Lab Day:
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Eine großflächige Multimedia-Installation wurde von den Besuchern mittels Multitouch bedient und gab Einblick in die BETA-Projekte.
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Ein Mitarbeiter von Maronessa versorgte die Besucher mit Maroni aus Tüten, in denen auch der Abfall Platz findet (erfunden von den BETA-Produktdesignern).
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Das BETA-Maskottchen Fizze war in Form einer rund drei Meter hohen Pappfigur mit 2,30 Meter langen flauschigen Armen mit dabei. Besucher konnten sich mit Fizze fotografieren lassen.
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Vegetarisch/vegane Bio-Snacks und indisches Finger-Food.
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Ab 20.30 Uhr wurde elektronische Musik aufgelegt: zwei Young Creatives waren als DJ’s im Einsatz.
Harry Kouba, Geschäftsführer des BETA Young Creative Lab, zieht ein positives Resümee: „Die Young Creatives haben mit dem 20 YC’s Open Lab Day bewiesen, welch beeindruckendes und buntes Programm möglich ist, wenn 20 junge Kreative aus den unterschiedlichen Genres zusammen arbeiten. Es freut mich, dass wir rund 250 Gäste in unserem Labor für Design und Kommunikation begrüßen durften.“










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