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buchholzer + partner elektroanlagenbau GmbH

 
Ing. Stefan Buchholzer
Ing. Stefan Buchholzer  

Die buchholzer + partner elektroanlagenbau GmbH mit Standort in Graz wurde 1989 gegründet. Rund 50 MitarbeiterInnen errichten elektrotechnische Infrastruktur, vernetzte Sicherheits- und Kommunikationslösungen in Gebäuden, Produktionsstätten und Umweltschutzanlagen. Die Kernkompetenzen des Unternehmens liegen in den Bereichen Energietechnik, Sicherheitstechnik, Automatisierungstechnik und Kommunikationstechnik.

Wir baten Geschäftsführer Ing. Stefan Buchholzer BBA zum Interview:

1. Welches Weiterbildungserlebnis hat Sie persönlich bisher am meisten beeindruckt und von welcher Qualifizierungsmaßnahme haben Sie am meisten profitiert?
Ich habe bereits an zahlreichen Weiterbildungen teilgenommen. Der entscheidenste Ansatz zur Weiterbildung erfolgte bereits in meiner frühen Jugendzeit: es geht bei Weiterbildungsvorhaben darum, sich Ziele zu setzen und diese dann konsequent zu verfolgen. Nach diesem Schlüsselerlebnis arbeite ich heute noch und habe auch meine Weiterbildungen erfolgreich abgewickelt. Im Besonderen habe ich die Matura nachgeholt und in St. Gallen das Studium zur Betriebswirtschaftslehre absolviert.

2. Weiterbildung als Teil der Unternehmensstrategie – ein erstrebenswertes Ziel, oder bereits gelebter Alltag?
Für mich ist das ganz normal. Der Qualifizierungsbedarf für unsere MitarbeiterInnen wird im Führungskreis auf Basis unserer Unternehmensstrategie und der individuellen Wünsche unserer MitarbeiterInnen erstellt.

3. Employer Branding ist in aller Munde – Was zeichnet das Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber aus?
Für MitarbeiterInnen ein attraktiver Arbeitgeber zu sein beginnt bereits bei der Ausbildung von Lehrlingen, die eine ganz wesentliche Basis für unser Unternehmen darstellen. Je nach Persönlichkeit und den Fähigkeiten der MitarbeiterInnen werden die Aufgaben verteilt und die Weiterentwicklung der MitarbeiterInnen darauf abgestimmt. Daraus ergibt sich eine gerechte „Portionierung“ der Aufgaben, je nachdem ob sich eine Person als Führungskraft, für technisch raffinierte Überlegungen oder für den Umgang mit KundInnen eignet.

4. Wie kann Personalentwicklung dazu beitragen, die Innovationskraft des Unternehmens zu stärken?
Wenn man davon ausgeht, dass MitarbeiterInnen das Kernstück eines Unternehmens darstellen, dann kann gelungene Personalentwicklung es ermöglichen, das entsprechende Personal herauszufiltern und die Aufgaben passend zu verteilen. Wenn man dann auch Vertrauen in seine MitarbeiterInnen investiert, dann kann Personalentwicklung die Innovationskraft eines Unternehmens stärken.

Nähre Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.buchholzer.at/