BOOM Software AG
Die Software Spezialisten aus der Südsteiermark entwickeln seit 1995 Lösungen für unternehmerischen Vorsprung. Die Software ist komplementär zu gängigen ERP-Systemen und ergänzt diese in den Fachbereichen Unternehmenssteuerung, Instandhaltung und Servicemanagement, sowie Produktionsoptimierung und Qualitätssicherung. Derzeit ca. 40 MitarbeiterInnen entwickeln am Standort in Leibnitz „Software für Vorsprung“.
Joachim Schnedlitz, Gründer und Vorstand der Boom Software AG plaudert aus der Praxis:
1. Welches Weiterbildungserlebnis hat Sie persönlich bisher am meisten beeindruckt und von welcher Qualifizierungsmaßnahme haben Sie am meisten profitiert?
Am meisten beeindruckt haben mich die Ausbildungen, die ich zuletzt absolviert habe: ein Executive MBA, und ein CMC (Certified Management Consultant). Besonders das Feedback der Berufskollegen stellte für mich eine Fokuserweiterung dar. Der MBA war eher „eitelkeitsgetrieben“, da sich einige Manager mit jahrelanger Berufserfahrung durch den Titel eine Imagesteigerung erwarten. Für mich hat Praxisnähe in der Ausbildung einen wesentlich höheren Stellenwert als theoretische Ansätze.
2. Weiterbildung als Teil der Unternehmensstrategie – ein erstrebenswertes Ziel, oder bereits gelebter Alltag?
Weiterbildung soll eine Lebensstrategie sein, keine Unternehmensstrategie. Lebenslanges Lernen ist in unserer Branche ein Muss, denn die Halbwertszeit von Wissen übersteigt kaum den Zeitraum von 5 Jahren.
3. Employer Branding ist in aller Munde – Was zeichnet das Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber aus?
Wir beschäftigen selbstverantwortliche MitarbeiterInnen mit eigenständigem Engagement in einem abwechslungsreichen Aufgabengebiet. Auf private Lebensumstände nehmen wir große Rücksicht, das Stichwort „Work-Life-Balance“ wird bei uns groß geschrieben, egal ob es sich um Erkrankungen von MitarbeiterInnen, das Familienleben mit Kindern oder auch um das Freizeitverhalten unserer MitarbeiterInnen dreht.
4. Wie kann Personalentwicklung dazu beitragen, die Innovationskraft des Unternehmens zu stärken?
Die Innovationskraft des Unternehmens kann nur gestärkt werden, indem man Prozessverbesserungen unterstützt, die die Fähigkeiten der einzelnen MitarbeiterInnen besser dokumentieren und offen legen. Damit kann man echte Entscheidungsfähigkeit ermöglichen. Außerdem müssen die Stärken des/der Einzelnen besser akzeptiert werden, auch wenn sie außerhalb der Norm liegen. Dafür muss sich auch das Management weiterentwickeln.
Nähere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.boom.at










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